Schamanische Schwitzhüttenzeremonie

(Bildquelle Andrea Auer)
(Bildquelle Andrea Auer)

  

Die Schwitzhüttenzeremonie ist eines der ältesten Reinigungsrituale für Körper, Geist und Seele und hat sich in seiner kraftvollen Form bis heute nicht verändert. Ähnliche Zeremonien gab es in allen ursprünglichen Kulturen, die von einer Generation zur nächsten weitergegeben wurden und bis heute zeitlos und aktuell sind.

 

Die ursprüngliche Bezeichnung der Hütte von den Lakota-Sioux-Indianer heißt "wakan tunka tipi" und bedeutet "Hütte der heiligen Steine" oder "Wo die Steine zu Dir sprechen".

 

Das indianische Schwitzhüttenritual ist ein heiliges Ritual der Wiedergeburt. Die Schwitzhütte mit ihrer Kuppel gleicht der traditionellen Erklärung dem Bauch einer schwangeren Frau, die auf der Erde liegt. Der Grundgedanke ist: Der Mensch kehrt in den Bauch von Mutter Erde zurück, um neu geboren wieder hervorzukommen. Diese Transformation geschieht, in dem die heißen Steine vom Feuerhüter in die Schwitzhütte gereicht werden und du dich der angeleiteten Zeremonie hingibst.

 

Die Zeremonie der Schwitzhütte bedeutet:

  • Rückverbindung mit der Natur und all ihren Ausdrucksformen ...
  • Schwitzen, stille Einkehr und die Wiedervereinigung mit Wakan Tanka (Schöpfer, großer Geist) ...
  • äußere und innere Reinigung ...
  • loslassen von Altem und Überflüssigem, um Platz für Neues zu schaffen ...
  • Mutter Erde als Ursprung allen Lebens wertzuschätzen ...
  • sich an seine eigenen Wurzeln erinnern ...

 

Bist du bereit, in den Bauch von Mutter Erde zurückzukehren um als "neuer Mensch" gereinigt und transformiert, wiedergeboren zu werden ...?

 

... dann freue ich mich auf unsere gemeinsame Zeremonie.

 

  

Herzlichst,

Andrea